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Tilman Rammstedt erhält den Preis der LiteraTour Nord 2017

Der in Berlin lebende freie Schriftsteller und Musiker Tilman Rammstedt erhält den von der VGH-Stiftung ausgelobten und mit 15.000 Euro dotierten Preis der LiteraTour Nord. Mit dieser Entscheidung würdigen Jury und Stifterin den Autor für sein bisheriges Werk, insbesondere für seinen 2016 im Carl Hanser Verlag zunächst als Netz-Abonnement, dann als Buch erschienenen Roman ›Morgen mehr‹. Mit Tilman Rammstedt wird ein Autor ausgezeichnet, der als Grenzgänger zwischen ernsten und unterhaltenden Genres eine Spielformation ganz eigenen Zuschnitts erfunden hat, die ihn als meisterlichen Erzähler ausweist.

 

In der Jury-Begründung heißt es: ›Tilman Rammstedts Roman ›Morgen mehr‹ ist zutiefst komisch und bewegend schön. Seine Figuren sind als slapstickhafte Typen angelegt und entwickeln gleichwohl Tiefe, die ihre Leser anzurühren vermag. Der Autor führt bekannte Sujets zu neuer Wahrheit, die überraschende Einsichten ermöglicht. Seine Prosa ist schlank und elegant, stets auf den Punkt erzählt. Sein Timing überzeugt dabei ebenso wie seine Textökonomie, seine Menschlichkeit ebenso wie sein Humor.‹

 

Tilman Rammstedt wird den Preis am Donnerstag, dem 04. Mai 2017, in Hannover von Friedrich v. Lenthe, Vorsitzender des Vorstandes der VGH-Stiftung, entgegennehmen. Die öffentliche Preisverleihung findet in den Räumen der VGH Versicherungen, Warmbüchenkamp 8, statt. Beginn ist 19 Uhr. Die Laudatio hält der u.a. mit dem Alfred Kerr Preis ausgezeichnete freie Literaturkritiker, Journalist und Autor Jörg Magenau. Der Preisträger wird einige kurze Prosatexte lesen. 

 

Tilman Rammstedt wurde 1975 in Bielefeld geboren. Er studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in Edinburgh, Tübingen und Berlin. Sein Debütband mit Erzählungen ›Erledigungen vor der Feier‹ erschien 2003. Es folgten die Romane ›Wir bleiben in der Nähe‹ (2005), ›Der Kaiser von China‹ (2008) und ›Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters‹ (2012). Mit den Schriftstellern Michael Ebmeyer und Florian Werner und dem Songschreiber Bruno Franceschini bildet Tilman Rammstedt die Gruppe Fön. Gemeinsam veröffentlichten sie 2004 unter dem Sammel-Pseudonym K. L. McCoy den Abenteuerroman Mein Leben als Fön. Tilman Rammstedt wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, u. a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis und dem Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis.

 

Die LiteraTour Nord ist eine Lese-Tournee mit Wettbewerbscharakter durch die Städte Oldenburg, Bremen, Lübeck, Rostock, Lüneburg und Hannover. Partnerin des Projekts ist die VGH-Stiftung. Die Jury besteht aus den veranstaltenden Literatureinrichtungen und Buchhandlungen, den Moderatorinnen und Moderatoren sowie der VGH-Stiftung. Zudem hat das Publikum die Möglichkeit zur Stimmabgabe. Der Preis der LiteraTour Nord wird seit 1993 vergeben. Bisher erhielten ihn Bernd Eilert, W.G. Sebald, Wilhelm Genazino, Anne Duden, Robert Gernhardt, Christoph Hein, Emine Sevgi Özdamar, Dirk von Petersdorff, Josef Haslinger, Bodo Kirchhoff, Liane Dirks, Hartmut Lange, Terézia Mora, Karl Heinz Ott, Thomas Hürlimann, Katja Lange-Müller, Jenny Erpenbeck, Matthias Politycki, Iris Hanika, Gregor Sander, Marica Bodrožić, Ralph Dutli, Michael Köhlmeier und Ulrich Schacht.

 

Autorenkontakt und Foto: Carl Hanser Verlag, Lucia Stanzel,

Tel: +49 (0)89 99830-429, Vilshofener Str.10, 81679 München, lucia.stanzel@hanser.de

 

Mehr zur LiteraTour Nord: www.literatournord.de

Tilman Rammstedt, Foto: Peter-Andreas Hassiepen

LiteraTour Nord 2016/2017

Die Lesereise durch den Norden um den „Preis der LiteraTour Nord“ ist ein einmaliges Projekt von norddeutschen Kultureinrichtungen, Buchhandlungen, Universitäten und der VGH-Stiftung. Gemeinsam laden wir sechs deutschsprachige Autorinnen und Autoren ein, ihre aktuellen Bücher vorzustellen, und vergeben zum Schluss den Preis an einen der Teilnehmer. Begleitend zu den Lesungen bieten die Professorinnen und Professoren, die auch die Lesungen moderieren, reguläre Veranstaltungen an ihren Universitäten an.

Die VGH-Stiftung Hannover fördert die LiteraTour Nord seit 2006. Sie stiftet nicht nur den mit 15.000 Euro dotierten Preis, sondern sichert durch ihre Partnerschaft das Fortbestehen des 1992 gegründeten Literaturprojektes.

Die Tour startet in der Regel am Sonntagvormittag in Oldenburg, einzige Ausnahme ist diesmal der Auftakt. Am Sonntagabend führt sie nach Bremen, und an den folgenden vier Tagen nach Lübeck, Rostock, Lüneburg und Hannover.

 

In dieser Saison lesen:

Olga Martynova (23. - 30. Oktober 2016), Teresa Präauer (13. - 17. November 2016), Benedict Wells (04. - 08. Dezember 2016), Kathrin Röggla (08. - 12. Januar 2017), Sabine Gruber (22. - 26. Januar 2017) und Tilman Rammstedt (05. - 09. Februar 2017).

 

Mehr zur LiteraTour Nord gibt es hier>> 

OLGA MARTYNOVA

›Der Engelherd‹

 

Olga Martynova, geb. 1962 bei Krasnojarsk, studierte russische Sprache und Literatur und lebt seit 1991 als freie Autorin von Lyrik, Romanen und Essays in Frankfurt a.M. Zudem schreibt sie für die ZEIT, NZZ, FR und für russische Periodika. Sie erhielt u.a. den Ingeborg-Bachmann-Preis 2012 und Berliner Literaturpreis 2015.

 

›Der Engelherd‹ erzählt von der Liebe zwischen dem alternden Schriftsteller Caspar Waidegger und der jungen Laura, die über ihn ihre Doktorarbeit schreibt, doch auch von Waideggers behinderter Tochter und von einer Schauspielerin, deren Tochter von Euthanasie-Ärzten ermordet wird. Was wäre, wenn Engel um uns wären - könnten sie uns vor uns beschützen? In Olga Martynovas neuem, federleicht geschriebenem Roman geht es um Liebe, Familie, Schuld und Verantwortung, um die Frage, was normal ist und was verrückt - und weil vielleicht alles verloren wäre ohne die Literatur: auch um das Wunder des Erzählens.

 

Bremen Sonntag, 23. Oktober, 20.00 Uhr

Literaturcafé Ambiente, Osterdeich 69a

Lübeck Montag, 24. Oktober, 20.00 Uhr

Buddenbrookhaus, Mengstr. 4

Rostock Dienstag, 25. Oktober, 20.00 Uhr

andere buchhandlung, Wismarsche Straße 6/7

Lüneburg Mittwoch, 26. Oktober, 19.30 Uhr

Heinrich-Heine-Haus, Am Ochsenmarkt 1a

Hannover Donnerstag, 27. Oktober, 19.30 Uhr

Literaturhaus Hannover, Sophienstraße 2

Oldenburg Sonntag, 30. Oktober, 11.00 Uhr

Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13

 

DER ENGELHERD | ROMAN

S. Fischer Verlag | Frankfurt am Main 2016 | 368 S. | 23,00 Euro

Olga Martynova; Foto: Jürgen Bauer

TERESA PRÄAUER

›Oh Schimmi‹

 

Teresa Präauer, geb. 1979 in Linz, studierte Germanistik und Malerei und lebt heute als Autorin und bildende Künstlerin in Wien. Ihr Debütroman ›Für den Herrscher aus Übersee‹ erhielt den aspekte-Literaturpreis 2012, der Künstlerroman ›Johnny und Jean‹ war für den Preis der Leipziger Buchmesse 2015 nominiert.

 

Wie kann einer sich bloß derart zum Affen machen beim Zappen durchs Fernsehprogramm und auf seinen Wegen durch die Bars und Nagelstudios der Großstadt? Ständig auf der Suche nach der nächsten Liebe, immer wieder unterbrochen vom Handyläuten der Mutter. In ihrem sexuell aufgeladenen, extrem komischen und brutal harten Buch performt Teresa Präauer Sprache und zeigt, dass Anbaggern noch immer eine verbale Disziplin ist. Für einen Auszug aus dieser Taugenichts-Geschichte - gemacht aus den Elementen, Bildern und 

Codes des 21. Jahrhunderts - wurde sie beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2015 enthusiastisch gefeiert.

 

Oldenburg Sonntag, 13. November, 11.00 Uhr

Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13

Bremen Sonntag, 13. November, 20.00 Uhr

Literaturcafé Ambiente, Osterdeich 69a

Lübeck Montag, 14. November, 20.00 Uhr

Buddenbrookhaus, Mengstr. 4

Rostock Dienstag, 15. November, 20.00 Uhr

Literaturhaus Rostock, Doberaner Straße 21

Lüneburg Mittwoch, 16. November, 19.30 Uhr

Heinrich-Heine-Haus, Am Ochsenmarkt 1a

Hannover Donnerstag, 17. November, 19.30 Uhr

Literaturhaus Hannover, Sophienstraße 2

 

OH SCHIMMI | ROMAN

Wallstein Verlag | Göttingen 2016 | 204 S. | 19,90 Euro

Teresa Präauer; Foto: Thomas Langdon

BENEDICT WELLS

›Vom Ende der Einsamkeit‹

 

Benedict Wells, geb. 1984 in München, veröffentlichte schon 2007 sein vielbeachtetes Debüt ›Becks letzter Sommer‹, das mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet und 2015 fürs Kino verfilmt wurde. Sein aktueller, vierter Roman ›Vom Ende der Einsamkeit‹ steht auf den Bestsellerlisten und erhielt den European Union Prize for Literature 2016.

 

Jules und seine Geschwister Marty und Liz sind grundverschieden, doch der Unfalltod ihrer Eltern prägt alle drei. Jeder geht darauf seinen eigenen Weg. Der einst so selbstbewusste Jules wird zum schüchternen Internatsschüler. Nur mit Alva schließt er Freundschaft - und wird doch erst Jahre später begreifen, was sie ihm bedeutet. Berührend und klug entfaltet Wells eine Familien- und Liebesgeschichte, die von Grenzerfahrungen erzählt und davon, was in einem Menschen unveränderlich ist.

 

Oldenburg Sonntag, 04. Dezember, 11.00 Uhr

Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13

Bremen Sonntag, 04. Dezember, 20.00 Uhr

Literaturcafé Ambiente, Osterdeich 69a

Lübeck Montag, 05. Dezember, 20.00 Uhr

Buchhandlung Hugendubel, Königstr. 67a

Rostock Dienstag, 06. Dezember, 20.00 Uhr

Literaturhaus Rostock, Doberaner Straße 21

Lüneburg Mittwoch, 07. Dezember, 19.30 Uhr

Heinrich-Heine-Haus, Am Ochsenmarkt 1a

Hannover Donnerstag, 08. Dezember, 19.30 Uhr

Literaturhaus Hannover, Sophienstraße 2

 

VOM ENDE DER EINSAMKEIT | ROMAN

Diogenes Verlag | Zürich 2016 | 368 S. | 22,00 Euro

Benedict Wells; Foto: Bogenberger/autorenfotos

KATHRIN RÖGGLA

›Nachtsendung. Unheimliche Geschichten‹

 

Kathrin Röggla, geb. 1971 in Salzburg, studierte Germanistik und Publizistik und lebt als Autorin von Prosa, Hörspielen und Theatertexten in Berlin. Für ihre Bücher - zuletzt ›die alarmbereiten‹ - erhielt sie zahlreiche Preise wie den Italo-Svevo-Preis 2001, Bruno Kreisky Preis für das politische Buch 2004 und Arthur-Schnitzler-Preis 2012.

 

Ein Konferenzteilnehmer verschwindet. Eine Ferieninsel stirbt aus. Die täglichen Bilder unserer Wirklichkeit gleichen Horrorszenen, ein genauerer Blick entlarvt Risse, tote Winkel. In den Geschichten von ›Nachtsendung‹ geht es um politische Reden, den wutbürgerlichen Aktivismus und den Absturz des Mittelstandes ebenso wie um das Familientreffen in der deutschen Provinz. Scharfsinnig und hellsichtig entwirft Kathrin Röggla politische, soziale und private Szenarien, die sich zu einem Nachtbild unserer Gegenwart zusammensetzen.

 

Oldenburg Sonntag, 08. Januar, 11.00 Uhr

Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13

Bremen Sonntag, 08. Januar, 20.00 Uhr

Literaturcafé Ambiente, Osterdeich 69a

Lübeck Montag, 09. Januar, 20.00 Uhr

Buddenbrookhaus, Mengstr. 4

Rostock Dienstag, 10. Januar, 20.00 Uhr

Literaturhaus Rostock, Doberaner Straße 21

Lüneburg Mittwoch, 11. Januar, 19.30 Uhr

Heinrich-Heine-Haus, Am Ochsenmarkt 1a

Hannover Donnerstag, 12. Januar, 20.00 Uhr

Buchhandlung DECIUS, Marktstraße 51/52

 

NACHTSENDUNG. UNHEIMLICHE GESCHICHTEN | ERZÄHLUNGEN

S. Fischer Verlag | Frankfurt am Main 2016 | 288 S. | 22,00 Euro

Kathrin Röggla; Foto: Karsten Thielker

SABINE GRUBER

›Daldossi oder Das Leben des Augenblicks‹

 

Sabine Gruber, geb. 1963 in Meran, studierte Germanistik, Geschichte und Politik und lebt als freie Autorin in Wien. Für ihre Prosa, Lyrik, Essays, Hörspiele und Theaterstücke erhielt sie u.a. den Förderungspreis zum österreichischen Staatspreis 2000, Anton Wildgans-Preis 2007 und Veza Canetti-Preis der Stadt Wien 2015.

 

Nach vielen Jahren in Tschetschenien, im Irak, Sudan und Afghanistan geht der Kriegsfotograf Bruno Daldossi in den Ruhestand, zurück nach Wien. Als ihn ausgerechnet jetzt seine langjährige Gefährtin Marlis verlässt, verliert der so gehärtete Mann den Halt. In den Liebesverlust mischt sich immer stärker die Frage, wie mit dem Leid und Krieg in der Welt zu leben ist. Wie viel Wahrheit halten wir aus, wie viel Einfühlung ist möglich?Eindringlich, dicht und spannend erzählt Sabine Gruber von journalistischer Wahrheitsfindung, von Krieg, Krisen und einer großen Liebe.

 

Oldenburg Sonntag, 22. Januar, 11.00 Uhr

Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13

Bremen Sonntag, 22. Januar, 20.00 Uhr

Literaturcafé Ambiente, Osterdeich 69a

Lübeck Montag, 23. Januar, 20.00 Uhr

Buddenbrookhaus, Mengstr. 4

Rostock Dienstag, 24. Januar, 20.00 Uhr

andere buchhandlung, Wismarsche Straße 6/7

Lüneburg Mittwoch, 25. Januar, 19.30 Uhr

Heinrich-Heine-Haus, Am Ochsenmarkt 1a

Hannover Donnerstag, 26. Januar, 19.30 Uhr

Literaturhaus Hannover, Sophienstraße 2

 

DALDOSSI ODER DAS LEBEN DES AUGENBLICKS | ROMAN

Verlag C.H. Beck | München 2016 | 315 S. | 21,95 Euro

Sabine Gruber; Foto: Gunter Glücklich

TILMAN RAMMSTEDT

›Morgen mehr‹

 

Tilman Rammstedt, geb. 1975 in Bielefeld, lebt als freier Autor in Berlin. 2003 erschien sein Debüt ›Erledigungen vor der Feier‹, seither folgten vier Romane. Er wurde u.a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis und Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis 2008 geehrt.

 

Anfang 1972: Der Erzähler freut sich auf das vor ihm liegende Leben - allerdings wurde er bislang nicht einmal gezeugt. Seine zukünftigen Eltern wissen noch nichts voneinander und haben im Moment ganz andere Sorgen: Seine Mutter ist im Begriff, einem schwermütigen Südfranzosen zu verfallen, während sein Vater mit einbetonierten Füßen in den Main geworfen wird. Wie der Erzähler die beiden nun in herzzerreißend komischen, atemlos traurigen Abenteuern zueinander führt, ist große Fabulierkunst. ›Morgen mehr‹ entstand zunächst als digitaler Fortsetzungsroman in täglichen Kapiteln und erlaubte den Lesern so einen ungewohnt direkten Blick auf den Schreibprozess.

 

Oldenburg Sonntag, 05. Februar, 11.00 Uhr

Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13

Bremen Sonntag, 05. Februar, 20.00 Uhr

Literaturcafé Ambiente, Osterdeich 69a

Lübeck Montag, 06. Februar, 20.00 Uhr

Buchhandlung Hugendubel, Königstr. 67a

Rostock Dienstag, 07. Februar, 20.00 Uhr

andere buchhandlung, Wismarsche Straße 6/7

Lüneburg Mittwoch, 08. Februar, 19.30 Uhr

Heinrich-Heine-Haus, Am Ochsenmarkt 1a

Hannover Donnerstag, 09. Februar, 19.30 Uhr

Literaturhaus Hannover, Sophienstraße 2

 

MORGEN MEHR | ROMAN

Carl Hanser Verlag | München 2016 | 224 Seiten | 20,00 Euro

Tilman Rammstedt; Foto: Peter-Andreas Hassiepen